BSW-Fraktion Thüringen setzt Regierungskoalition fort
,Die BSW-Fraktion im Thüringer Landtag hat nach intensiver Beratung einstimmig den Beschluss gefasst, die Regierungskoalition und die Regierungsarbeit im Sinne der Thüringerinnen und Thüringer fortzusetzen.
„Das BSW Thüringen geht konsequent seinen Weg für die Menschen im Freistaat weiter. Die BSW-Fraktion steht verlässlich zur Regierungskoalition. Damit bestätigt die Fraktion den Thüringer Weg des BSW mit klarem Fokus auf Stabilität für die Menschen, Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“, so BSW-Fraktionsvorsitzende Sigrid Hupach und BSW-Landesvorsitzende Katja Wolf in einer gemeinsamen Erklärung. „Mit diesem Ziel haben wir vor zwei Jahren den Landesverband gegründet und wir setzen diesen Weg fort.“
Es war das Gründungsziel des BSW Thüringen, eine Partei ins Leben zu rufen, die sich nicht wie andere Parteien hauptsächlich mit selbstgerechten Debatten und Ideologien beschäftigt.
„Das BSW Thüringen ist gegründet worden, um die Stimme jener Menschen zu sein, die von den etablierten Parteien nicht mehr gehört und gesehen werden, jener Menschen, die sich den vielfältigen, permanenten und gleichzeitigen Krisen um sich herum ohnmächtig ausgesetzt fühlen“, erklärt Wolf.
„Wir befinden uns in Thüringen in einer stabilen Koalition. In den wenigen Monaten ihres Bestehens hat diese Koalition trotz aller Unterschiede der Partner schon viel für Thüringen und seine Menschen auf den Weg gebracht - und zwar auf der Grundlage des Gründungskonsenses unserer Partei. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen. Wir als BSW-Fraktion wollen uns um Sachfragen und reale Politik kümmern, um das Leben der Menschen in Thüringen in dieser von Krisen geprägten Zeit spürbar einfacher und besser zu machen“, bilanziert Hupach.
Und Wolf erläutert abschließend: „Uns geht es um die Menschen, von denen viele morgens aufstehen, arbeiten und deren Geld am Ende des Monats gerade so noch reicht. Diese Menschen brauchen keine ferngesteuerten politischen Kampagnen, die auf dem Rücken von Thüringen ausgetragen werden. Sie brauchen keine selbstgerechten Eigendebatten der Parteien. Das geht den Menschen auf die Nerven – und uns auch!“